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Wilhelm Genazino:

Wenn man ein Buch liest, indem sogar der Ich-Erzähler oftmals über seine Gedanken und Beobachtungen (des Alltags und seiner Person) lachen (kichern) muss, liegt es doch wohl nicht fern den ein oder anderen Satz aus dem Buch mithilfe von web2.0 zu verbreiten und mehr Leute zum Lesen von Wilhelm Genazino anzustiften. Bitteschön:
"Meine mich immerzu verwandelnde Hemmung bringt Zartheit hervor."
"Als bloßer Wandererotiker bin ich inzwischen zu ungeduldig und auch zu unlustig. Ich bin in den letzten Monaten ein wenig erlebensmüde geworden. Gleichzeitig weiß ich, daß ich absterben werde, wenn ich mich nicht in eine neue Frau einwurzeln kann. Es ist entsetzlich und großartig."
"Ich habe leider kein großes Talent für die Wirklichkeit, sagt sie und lacht."
Dieter Rotmund erträgt die Trennung von seiner Frau, indem er sich auf seine persönlichen Ekelgefühle, Wunderlichkeiten, Schamhaftigkeiten, Korperteilsverluste konzentriert und dabei diverse Definitionen von lebensphilosophischen Themen sucht. Sehr schöne in Worterfindungen gepackte Alltagsszenen beschreibt Wilhelm Genazino in seinem neuen Roman "Mittelmäßiges Heimweh". Lesen!

26.7.07 21:18

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